Drogen einfach im Darknet bestellen

Das Darknet – So bestellen Sie ganz einfach Drogen

Das Angebot reicht dabei weit – von Cannabis über LSD und Heroin ist in den virtuellen Shops so gut wie alles vertreten. Ob man sich tatsächlich Drogen im Internet bestellen kann, und auf welche Gefahren man dabei stößt, zeigen wir Ihnen hier.

Drogen einfach im Darknet bestellen

Der Kauf von Drogen – sowohl auf der Straße als auch im Internet – ist illegal und bleibt extrem gefährlich. Dieser Bericht soll Ihnen nur zur Informationssammlung dienen und wir raten Ihnen dringend davon ab, Transaktionen über das Darknet zu tätigen.

Das Darknet lässt sich nicht über das gewöhnliche WWW erreichen. Sie benötigen dazu den Tor-Browser, der Sie mit dem Untergrund-Netzwerk verbindet und Ihnen so Zugriff auf die verschiedenen Inhalte verschafft.

Eigentlich wurde das Tor-Netzwerk konzipiert, um einen anonymen Zugang zum Internet zu schaffen und dadurch auch den Menschen eine Informationsfreiheit zu bieten, in deren Staat ansonsten eine starke Zensur stattfindet.

Drogen einfach im Darknet bestellen

Durch die hohe Anonymität haben sich in diesem Netzwerk jedoch viele Webseiten etabliert, die ein zwielichtiges Angebot bereithalten – etwa Waffen, gehackte Accounts oder Drogen.
Zudem ist die virtuelle Währung “Bitcoin” entstanden, mit der ebenfalls anonyme Geldüberweisungen (durch sogenannte Bitcoin-Tumbler) möglich sind.

Drogen im Darknet bestellen – kompliziert aber möglich

Nachdem man sich mit dem Tor-Netzwerk verbunden hat, führt der Weg meistens über Webseiten wir “Hidden Wiki” oder “TorLinks”, wo bereits unter dem Punkt “Drugs” ganz offensichtlich Verlinkungen zu Drogen-Webseiten gelistet werden. Nun müssen Sie etwas Glück haben, dass die Links auch funktionieren. Häufig wird man von Seitenladefehlern begrüßt, was bei dem großen Angebot an Ausweichmöglichkeiten jedoch keine allzu große Rolle spielt.

Drogen einfach im Darknet bestellen

Funktioniert ein Link jedoch, baut sich Bild für Bild die Offerte an diversen Drogen am Bildschirm auf. Ganz unverblümt gibt es hier Produktbeschreibungen, Einnahmehinweise und die Preise zu den Produkten. Häufig ist für die Bestellung eine Registrierung auf der jeweiligen Webseite notwendig, für die jedoch meist nur ein Nutzername und ein Passwort gebraucht wird. Die Anonymität soll dadurch so gut wie möglich gewahrt werden. Bezahlt wird in der Regel mit Bitcoins. Diese zu bestellen ist relativ einfach, schwieriger ist das “waschen” des Geldes. Mithilfe von Bitcoin-Tumbler ist aber auch das möglich, wenn auch relativ zeitaufwendig.

Wie aus anderen Erfahrungsberichten hervorgeht, soll auch der Versand in vielen Fällen geklappt haben. Nur drei Tage später – so ein Blogger – soll er das Paket mit den Drogen bereits erhalten haben.

DROGEN KRAUFEN UND ONLINE BESTELLEN AUS DEUTSCHLAND

Als Fazit bleibt: Es ist erschreckend, wie einfach der Zugang zum Erwerb von Drogen über das Darknet tatsächlich ist, und in wie vielen Fällen die Ware auch beim Käufer eintrifft. Die Gefahren dabei sollten jedoch auf keinen Fall unterschätzt werden. Neben den strafrechtlichen Aspekten und dem Verlust des Geldes können auch reale Bedrohungen für die eigene Gesundheit bestehen, denn letztendlich weiß man nie ganz sicher, was einem der anonyme Zusender dort ins Päckchen gelegt hat.

Drogen im Darknet bestellen: Der Ultimative Guide

Drogen bestellen ist heute dank dem Darknet einfacher denn je. Zwar gibt es noch kein Prime für das Darknet, aber immerhin funktioniert es fast wie Amazon.

Leider liest man dennoch immer wieder von Halbwissen oder Unsicherheiten und Zweifeln (oder auch gar nicht, als ich den Artikel schrieb gab es keine einzige deutsche Anleitung darüber) über das „gefährliche“ Darknet. Ich will damit brechen und euch hier Schritt für Schritt zeigen, wie man Bitcoins kauft und etwas in einem Darknet-Markt kauft. Also dann, viel Spaß beim Shoppen!

P.S.: Wenn ihr ein Straßendrogendealer seid, dann bitte versucht mich nicht abzustechen oder mich vor meinem Haus zu erschießen, weil ich diesen Artikel schreibe. Aber das Zeug aus dem Darknet ist einfach billiger, reiner und ich weiß verdammt noch Mal wie viel genau in dem Zeug drin ist. :*

Ich weiß auch nicht wo du wohnst, geehrter Leser, aber ein Argument von Ross Ulbricht (das ist der legendäre Gründer von Silk Road, dem aller, aller ersten Drogenmarkt im Darknet, hier ein sehr gutes und spannendes Buch darüber) war, dass Leute nicht mehr wegen ein paar Gramm auf offener Straße abgestochen werden. Wäre in meiner Umgebung weniger ein Problem, aber man könnte auch nicht mehr so leicht abgezogen werden (im Darknet wird der Gegenüber in der Regel erst bezahlt, nachdem du sagst, dass das Paket da ist). Klingt gut in meinen Ohren.

Disclaimer: Dieser Artikel dient nur dem Informationsgehalt und soll niemandem zu illegalen Handlungen auffordern. Die meisten in den Darknetmärkten angebotenen Güter sind illegal. Selbstverständlich habe ich noch nie Drogen im Darknet gekauft, sondern lediglich Spotify und Netflix-Accounts.